Azubi-Steckbrief

Azubi-Steckbrief

Berichte

Unsere Auszubildenden in der “Azubi-Steckbrief-Reihe” der Südniedersachsenstiftung!

Mario Engelhardt, Geschäftsführer

21. Dezember 2020

Unsere Auszubildenden erzählen,
was sie an der Arbeit bei uns schätzen!

Die Südniedersachsenstiftung steht seit Jahren für die Stärkung des Arbeitsmarktes im Herzen Deutschlands. Mit ihrem TOPAS Programm geben sie Arbeitgebern die Möglichkeit sich als Top-Arbeitgeber in Südniedersachsen zertifizieren zu lassen. Natürlich haben wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und sind stolz darauf seit Februar 2020 unter den Top Arbeitgebern in Südniedersachsen zu sein!

Einmal im Jahr veröffentlicht die Südniedersachsenstiftung zu diesem Anlass eine Steckbrief-Reihe, in der Auszubildende von Top-Arbeitgebern ihre Erfahrungen teilen.

Nun waren unsere Auszubildenden an der Reihe – und das kam dabei raus:

 

Photo by SüdniedersachsenStiftung on December 15, 2020. Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Bart und Nahaufnahme.

 

„Die Schreinerei Engelhardt hat mich während meines Praktikums als Ausbildungsbetrieb überzeugt, da das Zwischenmenschliche für das Team ebenso wichtig ist wie für mich. Außerdem wird im Vergleich noch viel auf kreative Art gearbeitet!“ – Joel Stange

 

Photo by SüdniedersachsenStiftung on December 15, 2020. Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und Bart.

 

„Der moderne Betrieb hat mich nach einem Praktikum voll überzeugt, hier wird noch Wert auf Teamgeist gelegt, weswegen mir die Arbeit Spaß macht und mich persönlich weiterbringt. Ziel ist es: Einzigartige Möbelstücke zu erschaffen!“ – Levin Seidel

 

Photo by SüdniedersachsenStiftung on December 15, 2020. Bild könnte enthalten: 1 Person, steht.

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„Bei der Engelhardt Möbelschreinerei habe ich mich für einen TOP Arbeitgeber entschieden. Hier kriegt man als Azubi noch wirklich was beigebracht und kann aktiv das Arbeitsumfeld mitgestalten. Ich würde mich auf jeden Fall wieder hier bewerben!“ – Sören Gasch

 

Photo by SüdniedersachsenStiftung on December 15, 2020. Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und Kind.

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„Das Arbeiten mit Holz hat mir schon immer viel Spaß gemacht. Deshalb habe ich mich nach einem modernen Betrieb mit einem starken und jungen Team umgesehen und bin deshalb bei Engelhardt Möbelschreinerei fündig geworden.“ – Jonas Hagemann

 

Photo by SüdniedersachsenStiftung on December 15, 2020. Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Kind und Innenbereich.

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„Ich fragte mich: Wo mache ich meine Ausbildung? Beim Praktikum hat mich das motivierte Team, der Zusammenhalt und die Art, wie man Probleme löst, überzeugt. Außerdem die unterschiedlichen Bereiche und moderne Maschinen, mit denen gearbeitet wird.“ – Johannes Dodenhöft

 

Wir sagen Danke!

Natürlich gehen diese Sätze “runter wie Öl”. Sie zeigen uns aber auch, dass wir ein starkes Team haben, das hinter dem Unternehmen steht. Ohne diesen Zusammenhalt und diese Rückenstärkung, könnten wir wohl nicht so qualitativ und effizient arbeiten, wie wir es tun.

Deshalb an dieser Stelle: Danke an unser tolles Team, das jeden Tag aufs Neue beweist, wie viel man durch echten Teamgeist erreichen kann!

Interesse geweckt? In unserem Team ist noch Platz! Melde dich bei uns oder bewerbe dich direkt in unserem 60 Sekunden Bewerbungsformular und vielleicht bist du schon bald dabei.

Mein Praktikum

Mein Praktikum

Praktikum

Mein Praktikum in der Möbelschreinerei Engelhardt

Cristina Clarenbach, Praktikantin
18. Juni 2020

Hallo, mein Name ist Cristina und ich habe im Februar 2020 ein dreiwöchiges Praktikum in der Möbelschreinerei Engelhardt gemacht. Ich möchte Euch hier einen kleinen Einblick geben:

Ein Arbeitstag begann am frühen Morgen um 6:45 Uhr. Am ersten Tag wurde ich freundlich empfangen und habe mich dem Team vorgestellt. Ich habe sofort gemerkt, dass hier ein offener und freundlicher Umgang herrscht. Nach einer kurzen Besprechung gingen alle an ihre Arbeit und ich wurde von Anfang an mit eingeteilt und durfte mithelfen. In den kommenden Tagen gehörten leimen, schleifen und die Schreiner bei ihren Aufträgen zu unterstützen zu meinen Aufgaben. Ganz am Anfang haben wir begonnen Tresen für ein Schiff zu bauen. Zuerst wurden die Tresen am Computer in 3D geplant. Nachdem die wir die einzelnen Teile geschliffen und mit Beschlägen verleimt hatten, wurden die Bauteile an der CNC gefräst und anschließend ein Korpus zu Probe aufgebaut.

Für mich sehr spannend an dem Praktikum war auch, dass ich immer einem anderen Schreiner zuschauen und helfen durfte. So konnte ich ganz unterschiedliche Aufträge und Arbeitsgänge erleben.

Neben den Tresen wurden zum Beispiel noch zwei Badezimmerschränke gefertigt. Zuerst wurde das Holz zugeschnitten und zu großen Platten verleimt. Ich durfte den überschüssigen Leim abspachteln und danach beim Schleifen helfen. Anschließend wurden aus den Platten die entsprechenden Bauteile geschnitten und die Schränke zur Probe zusammen gebaut. So konnten wir sehen, wo noch etwas verbessert werden musste. Danach haben wir die einzelnen Teile geölt. Es war interessant zu sehen, wie Stück für Stück ein Schrank entsteht.

Sehr faszinierend fand ich auch immer den Moment, als die verleimten Platten geschliffen wurden und optisch richtig schön aussahen. Zwischendurch durfte ich auch ein paar Mal mit auf Montage fahren und fertige Möbel zu den Kunden bringen und auch mit aufbauen. Als wir einen auf Maß gefertigten Kleiderschrank ausgeliefert haben und er fertig in dem Zimmer stand, war es ein tolles Gefühl!

Ein Arbeitstag ging immer wie im Flug vorbei und um 16 Uhr hatte ich Feierabend. Einen großen Teil zu meinem tollen Praktikum hat auch das Team beigetragen. Ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt. Hier herrscht ein freundschaftlicher Umgang, es wird viel zusammen gelacht und so macht die Arbeit nochmal mehr Spaß. Die drei Wochen gingen so schnell vorbei und ich möchte mich hiermit abermals bei dem gesamten Team für das tolle Praktikum bedanken. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht mit euch!

Lange Nacht der Bewerber

Lange Nacht der Bewerber

Veranstaltungen

Lange Nacht der Bewerber

Esmee Stadie, Sekretariat

06. Januar 2020

Eigene Wege zu gehen – dafür ist die Engelhardt Möbelschreinerei bekannt. Warum also nicht auch bei der Azubi-Suche einmal Neues wagen?

So war es für uns an der Zeit, den Bewerbungsprozess für die Ausbildung des kommenden Jahres auf unsere Bedürfnisse anzupassen. Die Idee der Langen Nacht der Bewerber war geboren!

Dafür versendeten wir zum einen Einladungen an unsere Praktikanten und Bewerber aus den letzten Monaten, zum anderen fuhren wir eine Kampagne auf den Social Media Kanälen Instagram und Facebook, um so viele potenzielle Azubis wie möglich zu erreichen.

Am Freitag, den 31.01.2020 war es dann soweit: Um 20 Uhr erwartete das Team der Engelhardt Möbelschreinerei die Bewerber. Viele unterschiedliche Menschen kamen zusammen: Sowohl Jugendliche, die auf ihren Abschluss hinarbeiteten, als auch junge Erwachsene, die das trockene Studium gegen eine handfeste Lehre eintauschen wollten, konnten wir willkommen heißen. Alle hatten im Gepäck eine ordentliche Portion Neugierde und Motivation. Genauso wollten wir das!

Nach der Begrüßung aller Anwesenden führte Mario die Teilnehmer durch die Werkstatt. Hier bekamen die Bewerber einen Eindruck davon, was wir leisten können. Hobel, Schleifmaschine, Lackierraum, Kreissäge – allein die schieren Möglichkeiten nötigten den Bewerbern ergebenes Nicken ab.

Umringt von den Interessenten teilte Mario viele Informationen zur Arbeit sowie der Engelhardt Möbelschreinerei und stellte sich geduldig allen Fragen, die aus der Menge kamen.

Dann ging es weiter, denn im hinteren Teil der Werkstatt wartete der ganze Stolz der Engelhardt Möbelschreinerei auf die Teilnehmer: Das CNC-Bearbeitungszentrum aus dem Hause Biesse. Kurzfristig bereitete unser Werkstattleiter Christoph eine kleine Vorführung an der CNC vor und lies sie ein Spielbrett aus einem Stück MDF fräsen.

Zurück in der Ausstellung wurde sich bei Pizza und Getränken rege ausgetauscht, ehe alle am großen Tisch zusammen kamen. Wir hatten uns im Vorfeld von den Bewerbern 10 Fragen gewünscht, die sie uns jetzt stellen konnten. Fragen zur Ausbildung, zum Handwerk und zur Firma kamen eine nach der anderen.

Außer Mario standen schließlich auch alle anderen anwesenden Teammitglieder Rede und Antwort: „Warum wurdet ihr Tischler?“, „Was sind Eure Aufgaben hier?“, „Was waren die spannendsten Projekte für Euch?“, und dann auch: „Was ist der Unterschied zwischen Tischler und Schreiner?“

Eine Frage, die zunächst simpel erschien, führte mit ihrer Antwort tief in den Kern der Engelhardt Möbelschreinerei. Mario erklärte geduldig aber auch eindrücklich, was sich hinter der Bezeichnung und letztendlich auch dem Firmennamen verbirgt. Der Begriff „Schreiner“ findet sich vor allem im süddeutschen Raum, macht aber das Gleiche wie der Tischler. Mit der Wahl, seine Firma „Engelhardt Möbelschreinerei“ zu nennen, beabsichtigte Mario, die Eigenheiten der Firma herauszustellen: eigene Wege zu gehen, Qualität zu liefern, aber auch mit Kreativität und Gefühl an Kundenwünsche heran zu gehen. Dieses Vorgehen zeigt sich auch in dem unermüdlichen Willen, sich zu verbessern – was direkt die nächste Frage nach sich zog:
„Was für Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es als Tischler?“ Da waren sich alle einig: Mit einem Arbeitgeber wie Mario wird es nie langweilig und jeder Tag birgt die Möglichkeit, Neues zu lernen und über sich hinaus zu wachsen. Eben ganz gemäß der Leitlinie, eigene Wege zu gehen. Diese Fragen waren Mario besonders wichtig, denn sie verrieten so viel über die Persönlichkeit der einzelnen Teilnehmer.

Zum Abschluss hatten wir noch einen kleinen Allgemeinwissenstest vorbereitet, den die Bewerber bestreiten mussten: Mathematik, Deutschkenntnisse und räumliches Vorstellungsvermögen wurden auf den Prüfstand gestellt.

Schließlich, als alle Bewerber gegangen waren, kamen wir als Team nochmal an dem großen Tisch zusammen und besprachen, wie wir den Abend und seine Teilnehmer erlebt hatten. Wir ließen die Fragen, die Führung und die Testergebnisse Revue passieren und erklärten, welche Bewerber für uns am interessantesten waren. Wir legten unser Augenmerk darauf, welches Geschick und vor allem Motivation die Bewerber bereits mitbrachten und wie gut sie sich ins Team einfügen würden. Denn der Aspekt Persönlichkeit ist bei der Engelhardt Möbelschreinerei unglaublich wichtig.

Letztendlich steht die endgültige Entscheidung noch aus, wie viele Ausbildungsplätze wir tatsächlich vergeben, aber der Abend lieferte uns einige wertvolle Erkenntnisse. Auch diese, dass wir eine Lange Nacht der Bewerber nächstes Jahr definitiv wiederholen wollen.